Wenn ein 22-jähriger, passionierter Fußballspieler seine Karriere in so jungen Jahren beenden muss, fühlt man mit.

Die ganzen schönen Momente, die der Sport, der Fußball und die Kabine einem beschert – auf einen Schlag vorbei. Wenn ein 22-jähriges, hochbezahltes Top- vielleicht sogar Jahrhundertalent laut über das Ende der sportlichen Laufbahn nachdenkt, mischt sich zu diesem empathischen auch ein Gefühl des Unglaubens.

Kingsley Comans zerbrechliche Zukunft

Kinglsey Comans Verletztenliste als Profi-Fußballer ist lang, davon mindestens sechs (!) dokumentierte allein am Sprunggelenk. Von Kapselverletzung, über Außenbandriss, bis hin zu Syndesmosebandverletzungen mit anschließender Operation – noch eine, so Coman, und er würde seine Karriere freiwillig für beendet erklären.

So spekulativ es auch sein mag, darüber zu nachzudenken, wo Coman ohne diese Verletzungen mittlerweile stehen würde bzw. was er erreicht hätte, im Grunde zeigt es nur wie schwerwiegend, chronisch und zermürbend ständige Verletzungen am Bewegungsapparat Sprunggelenk sind.

Und wenn selbst ein Profi auf höchstem Niveau zu resignieren scheint, wie soll es dann erst den unzähligen Amateursportlern weltweit gehen, deren Weg ohne High-End-Medizin noch um ein Vielfaches schwieriger.

Mit jeder Schädigung wächst das Risiko von Folgeverletzungen

Jeder hat diesen einen Mitspieler im Team: er pendelt ständig zwischen Krankenstand und Spielfeld; zwischen Krücken und finalem Pass. Statistiken zeigen auf, dass das Risiko von Folgeverletzungen mit jeder Schädigung des Bandapparates am Knöchel wächst.

Heißt quasi: Wer einmal eine Sprunggelenksverletzung erleiden musste, hat fortan eine höhere Anfälligkeit dafür.

Somit baut sich ein Teufelskreis auf, dem viele Fußballspieler häufig nicht entfliehen können. Was in diesem Fall zumeist fehlt, ist eine ausreichende neuronale Ansteuerung des Gelenkes.

Damit ist im Übrigen primär nicht der saubere Einbeinstand auf einem Wackelbrett gemeint. In diesem neurozentrierten Ansatz geht es im Grunde genau darum, dort anzusetzen, wo Bewegung entsteht – im Zentralen Nervensystem (ZNS). Mit gezielten Trainingsübungen können so Bewegungsabläufe optimiert und fürs Auge nicht wahrnehmbare Schwachstellen bekämpft werden.

Soccer-Fit-You: Sprunggelenk-Guide mit neurozentrierter Herangehensweise

COROX-Performancecoach Peter Breitfeld, der bei der Entstehung des Reha-Programmes von Soccer-Fit-You in der konzeptionellen Gestaltung ebenso mitwirkte, wie COROX-Gründer und Olympia-Physiotherapeut Hans Friedl, hierzu:

„Das Besondere an diesem Trainingsansatz ist, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Athletiktraining nicht ausschließlich das Ergebnis (Output) im Trainingsmittelpunkt steht, sondern welches eingehende Signal (Input) und die anschließende Verarbeitung (Processing) eine Verbesserung im Bewegungssystem hervorrufen – damit kann man ewige Leidensgeschichten wie zum Beispiel ständig Beschwerden am Sprunggelenk effektiv bekämpfen.“

Online Guides in Zusammenarbeit mit Profis und mit klaren Strukturen

Mit dem Road-to-Recovery Guide für das Sprunggelenk steht mittlerweile das zweite von mindestens sechs Verletzungsmuster von Fußballspielern in den Startlöchern.

Wie der vorangegangene Guide zum Comeback bei Knieverletzungen setzt auch dieser auf die Verfahrensweise „gesicherte Diagnostik – professionelle Physiotherapie – Road-to-Recovery“.

Heißt: nur wer vom Arzt eine Verletzung gesichert diagnostiziert bekommen hat und bei einem Therapeuten in physiotherapeutischer Behandlung war /ist, kann auf diese Trainingsmöglichkeit zurückgreifen.

Nach der neuronalen Heilungsphase werden im Recovery-Guide Stück für Stück auch mobilisierende, kräftigende und schließlich dynamische Elemente in die einzelnen Trainingseinheiten implementiert. Im Prinzip alles, was ein Fußballspieler braucht, um nach einer Verletzungspause noch stärker zurückzukommen.

Jede fünfte Sportverletzung betrifft das Sprunggelenk

Dass es im Fußball zu Verletzungen am Bewegungsapparat Sprunggelenk kommt, ist wohl keine „Breaking News“. Dass es Statistiken zufolge mit 20 Prozent das am häufigsten verletzte Gelenk ist, hingegen schon. Wie kaum eine andere Sportart hat sich der Fußball im letzten Jahrzehnt enorm gewandelt.

Die Zeiten, in denen „der Kaiser“ ohne Zweikampfführung vom eigenen Sechzehner bis weit in die gegnerische Hälfte spazieren konnte, einen unwiderstehlichen Außenristpass spielen durfte und anschließend gemütlich zurück in seine Libero-Position trabte, sind definitiv vorbei.

Pressing, Gegenpressing und Verteidigung über das gesamte Spielfeld – die Laufleistungen heutiger Spieler sind explodiert. Doch nicht nur die Fülle an abgespulten Kilometern, auch die sogenannten „Hard Runs“ (also die explosiven Sprints) sind enorm gestiegen. Mehr Laufleistung, deutlich mehr Dynamik sowie eine signifikant härtere Zweikampfführung, das alles ist für das Sprunggelenk Dauerstress. Wenn dann noch schlechte Platzverhältnisse hinzukommen, muss das Gelenk viel aushalten – häufig zu viel.

Kein Profi – keine Unterstützung?

Und wenn es dann mal passiert ist und ein Sportler mit der Diagnose Sprunggelenksverletzung konfrontiert wird, stehen viele Amateursportler vor einem weiteren Dilemma.

  • Wie viele Rezepte bekomme ich?
  • Welche Trainingsübungen mache ich?
  • Wann bin ich wieder richtig fit?

Fragen, die für jeden, der nicht im professionellen oder semi-professionellen Bereich ansässig ist, oftmals ungeklärt bleiben.

Soccer-Fit-You und COROX schaffen Abhilfe.

Mit den Guides, die zusammen mit den Reha-Profis von COROX entwickelt wurden, werden wir dich auf dem harten Weg zurück auf den Fußballplatz unterstützen.

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