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Muskelverletzungen den Kampf ansagen

Kein Herr im eigenen Haus – wenn Muskelverletzungen die Karriere bestimmen

Fußballspieler – egal ob in der Kreisklasse oder in der Bundesliga – wollen Fußballspielen. Sich auf ihrem persönlich höchsten Niveau mit ebenbürtigen Gegnern um Ballgewinne, Zweikämpfe, Tore und schließlich Punkte duellieren.

Was Fußballspieler hingegen überhaupt nicht wollen, ist verletzt zu sein, Zusehen zu müssen.

Befragt man die Statistik sind Muskelverletzungen der häufigste Grund, warum das Vollblutkicker-Herz verloren am Spielfeldrand stehen und leidend den Teamkameraden beim Spielen zusehen muss.

Dabei wäre genau diese Verletzungsursache am leichtesten aus der Welt zu schaffen.

 

Moderner Fußball – ein Drahtseilakt vor allem für die Muskulatur 

Laut dem VBG – Verletzungsreport fiel im Profifußball jeder Spieler durchschnittlich 28 Tage einer Verletzung zum Opfer und somit für den Spielbetrieb aus. Nun ja, Fußball ist Kontaktsport. Da kommt es in Zweikampfsituationen zwangsläufig zu Verletzungen. Dazu kommen außerdem noch eine Vielzahl von Richtungswechsel, Sprünge, Landungen, Sprints und Abstoppbewegungen.

Und genau dabei kann es zu sogenannten „non-contact“-Verletzungen kommen. Am häufigsten betroffen: die Muskulatur.

Ein vager Blick auf die Statistik lässt zweifellos erkennen, dass dies auch mit dem enormen Anstieg im konditionellen Anforderungsprofil einhergeht. Während es heute zu über 30.000 Zweikämpfen kommt, gab es 2012/2013 laut des Statistikdienstes Opta ein Drittel weniger. Vor fünf Jahren wurden in der Bundesliga 82 261 Pässe pro Saison gespielt, nun sind es fast 10.000 mehr.

Dazu kommen noch enorm intensive taktische Vorgaben, wie zum Beispiel eine Verteidigung über das gesamte Spielfeld, überfallartiges Gegenpressing oder Umschaltspiel in Überschallgeschwindigkeit.

Ein Drahtseilakt für die Muskulatur – für manche leider ohne Netz und doppeltem Boden.

 

Muskelverletzungen eigentlich am leichtesten vermeidbar

Mittlerweile geht man davon aus, dass man Muskelverletzungen durch gezielte Trainingssteuerung sowie effektive Präventionslösungen am ehesten wieder in den Griff bekommen kann. Und dennoch sind sie die häufigste Verletzungsart.

Mehr als 1000 Mal mussten Spieler deswegen pausieren – es ist der mit Abstand häufigste Ausfallgrund. 

Für Peter Breitfeld, COROX-Trainer und Spezialist für den neurozentrierten Trainingsansatz, ein Anknüpfpunkt:

„Vor allem bei Maximalbelastungen müssen Muskeln außergewöhnliches leisten. Wenn es in der Ansteuerung oder im neuronalen Prozess irgendwo eine kleine Schwachstelle gibt, kann dies unmittelbar zu Problemen und Ausfallzeiten führen.“

Laut Breitfeld können mit den richtigen Trainingsmethoden, die nicht nur mechanische sondern auch neuronale Prozesse einbeziehen, muskuläre Verletzungsmuster präventiv beiseitegelegt bzw. deutliche reduziert werden.

 

Muskelverletzungen am Oberschenkel auf Platz 1

Symbolik gefällig? Der schnellste Spieler deines Teams bekommt ein punktgenau getimtes Zuspiel wie auf dem Silbertablett hinter die ansonsten tiefstehende Verteidigungsreihe serviert. Sein Moment. Euer Moment. Denn eigentlich hat er nur noch jede Menge Wiese aber keinen Gegenspieler vor sich. Die Entscheidung liegt in der Luft. Doch anstatt in den Raketenmodus zu schalten, sinkt er mit einem Aufschrei gefolgt von einem Griff an den Oberschenkel zusammen.

Euer Moment ist ohne Tor vorüber – und sein Moment endet in einem Muskelfaserriss. Auch die Statistik kennt diesen Moment, jede vierte Verletzung betrifft diese sensible Körperregion.

Im Profibereich – mit perfekter, mehrmals täglicher Betreuung – liegen die Ausfallzeiten laut VBG bei 13 (Zerrung), 25 (Faserriss) und 65 Tagen (Museklbündelriss).

 

Durch geeignete Trainingsmethoden wieder auf die Beine kommen

Von einem derartigen rehabilitativen Ultra-All-Inclusive-Paket können Nicht-Bundesligaspieler nur träumen.

Sechs Behandlungstermine, viel Ruhe und vor allem Monate von Zeit müssen reichen, um irgendwann wieder auf dem Platz zu stehen. Genau dort setzen wir von Soccer-Fit-You an.

Zusammen mit dem Trainings-KnowHow von COROX, rund um Olympiaphysio Hans Friedl, werden wir nun nach und nach für den elementaren Sektor „Muskelverletzungen“ unsere Guidereihe erweitern.

Nach unseren Reha-Programmen im Anschluss an Knieverletzungen oder Beschwerden rund um das Sprunggelenk gehen wir den nächsten logischen Schritt. Darin enthalten ist sowohl der oben erwähnte neurozentrierte Trainingsansatz wie auch stabilisierende, mobilisierende sowie schnelligkeitsorientierte Trainingsübungen.

Auf diese Programme kannst du nicht nur im Anschluss an eine akute Verletzung zurückgreifen – sie können dich auch langfristig vor immer wieder auftretenden Verletzungsmustern schützen.

Mit diesen Guides hat man die Möglichkeit, endlich wieder Herr im eigenen Haus zu werden und nicht ständig in Training oder Spiel einen Bodyscan zu durchlaufen, ob der Muskel noch hält oder doch zum x-ten Mal vor der Maximalbelastung boykottiert.

Wir wünschen dir eine verletzungsfreie Rückrunde.

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Dein Team von Soccer-Fit-You

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